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Steinachhütte

Bei der 1947 erfolgten Gründung der Steinachhütte wurde die Kilchertenhütte mit einbezogen. Der Gesellschaftervertrag wurde 1948 unterschrieben. Gefertig wurden in erster Linie Hohl- und Pressglas, das in örtlichen Betrieben aber auch in der Steinachhütte selbst weiter veredelt wurde. Auch Stangenglas für Lusterbehänge war ein begehrter Artikel. Berühmt wurde die Hütte jedoch durch ihr Rubinglas und dessen unvergleichlich intensiven roten Farbe.

Am 1. April 1962 brannte die Steinachhütte aus, wurde jedoch innerhalb von sechs Monaten in modernisierter Form wieder aufgebaut.

Die Steinachhütte nach dem 2. Weltkrieg. Im Vordergrund die Warme Steinach und der Fußweg zum Sportplatz.
Blick von der Hauptstraße her über die Warme Steinach.
Die neuerbaute Ofenhalle nach dem Brand 1962.
 

Glaswanderweg - 95485 Warmensteinach im Fichtelgebirge / Bayern
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