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Spiegelglasschleiferei Puchtler

Der Drahtwerksbesitzer Andreas Eugen Blechschmidt bemühte sich 1853 um die Erlaubnis, sein Hammerwerk in eine Spiegelglasschleiferei umwandeln zu dürfen. Nach seinem Tod wurde der Betrieb von seiner Frau Babette weitergeführt. 1896 heiratete sie Georg-Wilhelm Puchtler. Laut Triebwerksbuch war das Glaschleif- und Polierwerk auch 1911 noch in Betrieb. Wann die Arbeiten eingestellt wurden, ist nicht genau bekannt. Tatsache ist, dass bereits in den Jahren vor dem 2. Weltkrieg keine Spiegel mehr geschliffen wurden.

Ansicht Warmensteinachs Richtung Mittelberg. Im Vordergrund ist das Anwesen Puchtler zu erkennen. Halb verdeckt dahinter die Glaswerke. Ebenfalls gut zu erkennen: Lokschuppen, Bahnhof und altes Rathaus.
Ansicht Warmensteinachs Richtung Mittelberg. Im Vordergrund ist das Anwesen Puchtler zu erkennen. Halb verdeckt dahinter die Glaswerke. Ebenfalls gut zu erkennen: Lokschuppen, Bahnhof und altes Rathaus.
Die Gaststätte von vorne. Die Bäume links im Biergarten stehen noch heute.
Die Gaststätte von vorne. Die Bäume links im Biergarten stehen noch heute.
Vorrichtung zum Polieren des Spiegelglases.
Vorrichtung zum Polieren des Spiegelglases.

Glaswanderweg - 95485 Warmensteinach im Fichtelgebirge / Bayern
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