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Glaswerke - Steinachhütte

Die nächsten 500 m führt uns der Weg entlang der Staatsstraße. Wir biegen nach rechts ab und wandern am Frankonia-Gelände vorbei. Nach einem kurzen Stück mündet von rechts her der Krügelweg ein. Würden wir ihm 300 m bergauf folgen, so kämen wir zum früheren Standort der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBöllershütte. Auch sie gehört zum Glaswanderweg, liegt jedoch nicht direkt an der Route.

Das direkt gegenüber der Einmündung des Krügelwegs befindliche, alte Grantitgebäude war bis 1962 das Warmensteinacher Rathaus.

Vorbei am Krügelweg gelangen wir schließlich zum ehemaligen Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterBahnhofs- und jetzigen Rathausgebäude. Fast genau gegenüber biegen wir nach rechts ab, überqueren sie Warme Steinach und halten uns dann links. Der Weg führt nun direkt am Bach entlang bis zum Kurpark.

Das Kurparkgelände war bis 1977 der Standort der Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSteinachhütte. Bereits davor wurde hier die Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterKilchertenhütte erbaut, die später, nach dem Zweiten Weltkrieg, in der Steinachhütte aufging.

Die beiden Objekttafeln befinden sich direkt am Wegrand. Daneben steht eine Übersichtstafel mit dem Verlauf des Glaswanderwegabschnitts in Warmensteinach. Hier kann man sich gut über die bereits zurückgelegte und noch vor einem liegende Strecke informieren.

Das bis 1962 genutzte alte Rathaus.
Das bis 1962 genutzte alte Rathaus.
Das generalsanierte Bahnhofsgebäude, ab 2002 als Rathaus genutzt.
Das generalsanierte Bahnhofsgebäude, ab 2002 als Rathaus genutzt.
Ähnliche Gebäude sind in Warmensteinach nicht mehr vorhanden.
Ähnliche Gebäude sind in Warmensteinach nicht mehr vorhanden.
Der 1988 eingeweihte Kurpark, vormaliger Standort der Steinachhütte.
Der 1988 eingeweihte Kurpark, vormaliger Standort der Steinachhütte.
Objekt- und Übersichtstafeln am Glaswanderweg, hier am Kurpark.
Objekt- und Übersichtstafeln am Glaswanderweg, hier am Kurpark.
 
Gedenkstein zur Erinnerung an die Jahrhunderte alte Glastradition in Warmensteinach und die Weiterentwicklung zusammen mit den Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg.
Aufgestellt wurde der Gedenkstein im Rahmen der Eröffnung des Wanderweges im Jahre 2008

Glaswanderweg - 95485 Warmensteinach im Fichtelgebirge / Bayern
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